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27.11.2011 - Scorpion, Waran und Co im Trockendock

Drei Tage lang haben Bert und Jörg bei der BBG Bootsbau Berlin den Spezialisten über die Schulter schauen und unter fachmännischer Begleitung selbst Reparaturen an eigens dafür nach Berlin transportierten Booten vornehmen können. Von kleinen Holzreparaturen über Kunststoffbearbeitung, Oberflächenaufarbeitung und Decksbespannungen gab es jede Menge Know How zu erfahren und umzusetzen. Im Ergebnis sind 5 Boote aus dem Vereinsbestand somit bereits startklar für die kommende Wassersaison.

22.10.2011 - Drachenboot-Abteilung erweckt BIEST zum Leben

Auf der Mitgliederversammlung am 15.04.2011 bestätigt, Ende April in einer Gründungsversammlung erstmals aktiv und seit Mai 2011 auf dem Ryck und anderen Gewässern für den Verein mit rund 30 Mitgliedern am Start - das sind die Rahmendaten zur neuen Drachenboot-Abteilung bei HILDA.

Nun wurde am 22. Oktober ein neues Drachenboot seiner Bestimmung zugeführt.

08.10.2011 - unser Männerachter rudert "Quer durch Berlin"

Es sollte einmal etwas ganz anders sein; eine neue Herausforderung. Selbige fanden unsere Männer in der Langstreckenregatta "Quer durch Berlin"!

 Ein buntes Starterfeld aus über 90 Vereinen mit teilweiser internationaler Besetzung ging hier in verschiedensten Altersklassen in vorzugsweise Vierern und Achtern an den Start. Höhepunkt hierbei ist sicher der Veolia-Cup, der im Männerachter nur reine Vereinsmannschaften im Wettstreit um den Pokal und die Lose für die Ziehung um den von der Veolia Wasser GmbH gestifteten Einer präsentiert.

17.09.2011 - Trainingsgruppentreffen um Klaus Schwerdtfeger

Ein Treffen der besonderen Art hat am Wochenende wieder Vereingeschichte aufleben lassen. Anlass hierzu gab die Zusammenkunft ehemaliger Sportfreunde des Vereins, welche hier in den Jahren 1968 - 1972 um Trainer Klaus Schwerdtfeger viele Ruderkilometer und andere Trainingseinheiten bestritten haben.

Mehr als 20 Ruderkamerad(inn)en folgten dem Ruf des Organisators Siggi Mantei. Zusammen mit Hans Druckrey und weiteren fleißigen Helfern ist es gelungen ein unterhaltsames Wochenende im heimischen Ruderbootshaus auszurichten.

Nachdem Siggi die Anwesenden herzlichst begrüßte und einen kurzen Ausblick auf die kommenden Stunden gab, nutzte Jörg Labudde (Buddi jun.), stellvertretend für den Vorstand des Vereins, die Gelegenheit die angereisten Ehemaligen ebenfalls zu begrüßen. In seiner kurzen Ansprache drückte er Freude darüber aus, dass auch nach mehr als 40 Jahren der Kontakt zum Verein bestehen geblieben ist. Mit Blick auf 2012 sprach er bereits vorab eine Einladung zum 120-jährigen Vereinsjubiäum aus.

Dann ergriff Klaus Schwerdtfeger selbst das Wort. Freude über das Wiedersehen, Trauer über den schmerzlichen Verlust einzelner Sportfreunde, die Erinnerung an unglaublich viele erfolgreiche, bewegende, anstrengende, aufreibende und prägende Momente und der Dank an alle Anwesenden diese gemeinsame Zeit verbracht zu haben, ließ keinen in der Runde ungerührt.

Bei einer gemeinsame Ausfahrt auf dem Ryck war schnell zu erkennen, dass das Ruderhandwerk, einmal erlernt, so schnell nicht abhanden kommt.

In geselliger Rundeverstich die Zeit dann wie im Flug; eine Bildershow von Hans Druckrey ließ die Vergangenheit zum Greifen nahe kommen. Und wie damals wurden Späße gemacht, Sportfreunde mit ihren alten Spitznamen gerufen und gemeinsam auf die guten alten Zeiten angestoßen.

Wie lang diese Nacht zum Schluss noch wurde sei an dieser Stelle unerwähnt. Aber bereits am frühen Vormittag des kommenden Tages traf man sich erneut zum Resteverzehr (kühles Bier, Frühstück, ...).

Eine unglaublich tolle Geste zeigten die Ehemaligen auch, als sie dem anlegenden Männerachter ein erfrischendes Bier auf den Steg brachten.

An diesem Wochenende sind sich wieder einmal Rudergenerationen näher gekommen und einhellig war die Vorfreude auf das in 2012 bevorstehende Vereinsjubiläum. So war der Abschied dann letztendlich ja nur auf Zeit und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Ruderbootshaus in der Salinenstraße.

04.07.2011 - Krönender Saisonabschluss für Nachwuchsruderer

Was für ein emotionsgeladenes Wochenende für die Mädchen und Jungen vom Ruderclub “HILDA“. Zum Bundesfinale entsendete der Verein 5 Boote in die Landesauswahl Mecklenburg-Vorpommerns nach München. An drei Wettkampftage galt es hier nun die über viele Monate hinweg hart antrainierte Leistungsfähigkeit auf den Punkt genau abzurufen.

Der 13-jährige Niklas Genkel hatte sich für diesen Wettkampf viel vorgenommen. Die Qualifikationsnorm für die Teilnahme am Finale im Einer bei der Deutschen Meisterschaft (Platzierung unter den ersten sechs Booten) erreichter er nach einem engagierten und kräfteraubenden Rennen über 3.000 Meter – am Ende belegte Niklas  nach 13:46 Minuten mit nur 3 Sekunden Rückstand Platz 3 hinter seinen direkten Konkurrenten aus Leipzig und Lübeck. Zusammen mit den Übungsleitern wurde für das Finale über 1.000 Meter die Rennstrategie noch einmal angepasst. Und das mit Erfolg. Nach einer gelungenen Startphase konnte Niklas bereits auf den ersten 250 Metern sein Boot mit einer knappen Länge vor das restliche Feld legen. Und diesen Vorsprung ließ er sich dann bis ins Ziel hinein nicht mehr nehmen. Bei der anschließenden Siegerehrung konnten Niklas, die Übungsleiter sowie die mitgereisten Eltern und Sportfreunde Tränen der Freude nicht unterdrücken als es hieß – Deutscher Bundessieger 2011 im Einer der Altersklasse 13 ist Niklas Genkel!

Große Erwartungen lasteten zu diesem Zeitpunkt bereits auf Carolin Dold und Leah Labudde. Im Doppelzweier der Mädchen AK 13/14 konnten die beiden bereits im Langstreckenrennen ihre 42 Konkurrentinnen aus ganz Deutschland mit über 21 Sekunden Vorsprung deutlich distanzieren. Hochkonzentriert ging es dann am Finalsonntag zur Startzone. Eine 40 minütige Rennunterbrechung spannte die Nerven aller Beteiligten noch einmal ins unermessliche ehe es dann endlich hieß: „Achtung – Los!“. Der rote Doppelzweier von Carolin und Leah musste sich Anfangs verschiedener Angriffe der Boote aus Bayern, Hessen und Brandenburg erwehren. Mit versteckten Druckschlägen konnten die beiden großgewachsenen Mädchen dann aber ihre Führung Meter für Meter ausbauen. Am Ende überquerten Carolin und Leah mit über 8 Sekunden Vorsprung die Ziellinie. Damit steht am Ende einer sehr erfolgreichen Saison auch für diese beiden als Ergebnis – Deutscher Bundessieger 2011 im Doppelzweier der 13/14-jährigen Mädchen!

Das dritte Gold sicherte sich der Newcomer im Team – Malte Beier. Nachdem er 3 Jahre mit seiner Familie in Bolivien lebte, rudert der 13-jährige erst seit Herbst letzten Jahres wieder. Und nach seinem siebenten Platz über die Langstrecke war der Sieg im kleinen Finale alles andere als erwartet. So brauchte Malte dann auch noch eine Weile um zu verarbeiten, dass er hier in München großen Sport bei den Leichtgewichten im Einer der AK 13 abgeliefert hatte.

Groß war hingegen die Enttäuschung beim Mädchendoppelvierer und Jungendoppelzweier in der AK 12/13. Beide Boote konnten sich trotz unbeugsamen Kampfs mit den gegnerischen Booten leider nicht abschließend in die Nähe einer Medaillenchance rudern. So hatten dann die mitgereisten Eltern und Übungsleiter alle Hände voll zu tun um die jungen Sportler Trost spenden wieder aufzurichten.

Mit den Ergebnissen von München konnten die Sportler und Übungsleiter des Ruderclub “HILDA“ ihre herausragende sportliche Stellung bei den olympischen Sportarten in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald erfolgreich bestätigen.

12.06.2011 - "Hilda"-Sportfreunde rundern in Venedig bei der Vogalonga

"Wir haben es getan!" - Bei herrlichstem Wetter nahmen in diesem Jahr erstmals drei Ruderer des GRC "Hilda" (Ute, Uta und Thilo) an der Vogalonga in Venedig teil. In einem Pulk von rund 1.700 muskelbetriebenen Boote mit ungefähr 6.000 Aktiven ging es um 09:00 Uhr mit dem traditinellen Kanonenschuss auf eine 30 km lange Strecke hiaus auf die Lagune.

Startpunkt und Ende der Strecke war der Markusplatz. Der Rundkurs ging vorbei an vielen Inseln. Einige der Höhepunkte waren die für ihre handgemachten Spitzen bekannte und idylische kleine Insel Burano sowie die bekannte Glasbläserinsel Murano.

Die Zielgerade war der Canale Grande im Zentrum der Stadt, eine der wohl bekanntesten Filmkulissen der Welt und Anziehungspukt für Tausende von Touristen, die auch während der diesjährigen Vogalonga auf den Bücken und am Rande des Kanals standen und den Teilnehmern in den Booten zujubelten.

Die Vogalonga findet bereits seit 1975 statt und hat ihren Ursprung in einer Protestaktion gegen die immer größer werdende Anzahl an Motorbooten und die damit verbundene Zerstörung von Venedig und der Verschmutzung der Lagune.

Ein besonderes Erlebnis für Uta, Ute und Thilo war eine Einweisung in die traditionelle Kunst des Gondelruderns.

Die beeindruckende Atmosphäre sowie das besondere Flair der Vogalonga hat die drei zu der Aussage bewegt: "wir waren sicherlich nicht das letzte Mal Teilnehmer bei einer Vogalonga ..." 

 

Ausblick:38.Vogalonga 27.05.2012 

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