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letzte Änderung: 01.11.2011

17./18.09.2011 - Trainingsgruppentreffen um Klaus Schwerdtfeger (Kopie 1)

Ein Treffen der besonderen Art hat am Wochenende wieder Vereingeschichte aufleben lassen. Anlass hierzu gab die Zusammenkunft ehemaliger Sportfreunde des Vereins, welche hier in den Jahren 1968 - 1972 um Trainer Klaus Schwerdtfeger viele Ruderkilometer und andere Trainingseinheiten bestritten haben.

Mehr als 20 Ruderkamerad(inn)en folgten dem Ruf des Organisators Siggi Mantei. Zusammen mit Hans Druckrey und weiteren fleißigen Helfern ist es gelungen ein unterhaltsames Wochenende im heimischen Ruderbootshaus auszurichten.

Nachdem Siggi die Anwesenden herzlichst begrüßte und einen kurzen Ausblick auf die kommenden Stunden gab, nutzte Jörg Labudde (Buddi jun.), stellvertretend für den Vorstand des Vereins, die Gelegenheit die angereisten Ehemaligen ebenfalls zu begrüßen. In seiner kurzen Ansprache drückte er Freude darüber aus, dass auch nach mehr als 40 Jahren der Kontakt zum Verein bestehen geblieben ist. Mit Blick auf 2012 sprach er bereits vorab eine Einladung zum 120jährigen Vereinsjubiäum aus.

Dann ergriff Klaus Schwerdtfeger selbst das Wort. Freude über das Wiedersehen, Trauer über den schmerzlichen Verlust einzelner Sportfreunde, die Erinnerung an unglaublich viele erfolgreiche, bewegende, anstrengende, aufreibende und prägende Momente und der Dank an alle Anwesenden diese gemeinsame Zeit verbracht zu haben, ließ keinen in der Runde ungerührt.

Bei einer gemeinsame Ausfahrt auf dem Ryck war schnell zu erkennen, dass das Ruderhandwerk, einmal erlernt, so schnell nicht abhanden kommt.

In geselliger Runde verstich die Zeit dann wie im Flug; eine Bildershow von Hans Druckrey ließ die Vergangenheit zum Greifen nahe kommen. Und wie damals wurden Späße gemacht, Sportfreunde mit ihren alten Spitznamen gerufen und gemeinsam auf die guten alten Zeiten angestoßen.

Wie lang diese Nacht zum Schluss noch wurde sei an dieser Stelle unerwähnt. Aber bereits am frühen Vormittag des kommenden Tages traf man sich erneut zum Resteverzehr (kühles Bier, Frühstück, ...).

Eine unglaublich tolle Geste zeigten die Ehemaligen auch, als sie dem anlegenden Männerachter ein erfrischendes Bier auf den Steg brachten.

An diesem Wochenende sind sich wieder einmal Rudergenerationen näher gekommen und einhellig war die Vorfreude auf das in 2012 bevorstehende Vereinsjubiläum. So war der Abschied dann letztendlich ja nur auf Zeit und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Ruderbootshaus in der Salinenstraße.

17./18.09.2011 - Trainingsgruppentreffen um Klaus Schwerdtfeger

Ein Treffen der besonderen Art hat am Wochenende wieder Vereingeschichte aufleben lassen. Anlass hierzu gab die Zusammenkunft ehemaliger Sportfreunde des Vereins, welche hier in den Jahren 1968 - 1972 um Trainer Klaus Schwerdtfeger viele Ruderkilometer und andere Trainingseinheiten bestritten haben.

Mehr als 20 Ruderkamerad(inn)en folgten dem Ruf des Organisators Siggi Mantei. Zusammen mit Hans Druckrey und weiteren fleißigen Helfern ist es gelungen ein unterhaltsames Wochenende im heimischen Ruderbootshaus auszurichten.

Nachdem Siggi die Anwesenden herzlichst begrüßte und einen kurzen Ausblick auf die kommenden Stunden gab, nutzte Jörg Labudde (Buddi jun.), stellvertretend für den Vorstand des Vereins, die Gelegenheit die angereisten Ehemaligen ebenfalls zu begrüßen.

In seiner kurzen Ansprache drückte er Freude darüber aus, dass auch nach mehr als 40 Jahren der Kontakt zum Verein bestehen geblieben ist. Mit Blick auf 2012 sprach er bereits vorab eine Einladung zum 120jährigen Vereinsjubiäum aus.

Dann ergriff Klaus Schwerdtfeger selbst das Wort. Freude über das Wiedersehen, Trauer über den schmerzlichen Verlust einzelner Sportfreunde, die Erinnerung an unglaublich viele erfolgreiche, bewegende, anstrengende, aufreibende und prägende Momente und der Dank an alle Anwesenden diese gemeinsame Zeit verbracht zu haben, ließ keinen in der Runde ungerührt.

Bei einer gemeinsame Ausfahrt auf dem Ryck war schnell zu erkennen, dass das Ruderhandwerk, einmal erlernt, so schnell nicht abhanden kommt.

In geselliger Runde verstrich die Zeit dann wie im Flug; eine Bildershow von Hans Druckrey ließ die Vergangenheit zum Greifen nahe kommen. Und wie damals wurden Späße gemacht, Sportfreunde mit ihren alten Spitznamen gerufen und gemeinsam auf die guten alten Zeiten angestoßen.

Wie lang diese Nacht zum Schluss noch wurde sei an dieser Stelle unerwähnt. Aber bereits am frühen Vormittag des kommenden Tages traf man sich erneut zum Resteverzehr (kühles Bier, Frühstück, ...).

Eine unglaublich tolle Geste zeigten die Ehemaligen auch, als sie dem anlegenden Männerachter ein erfrischendes Bier auf den Steg brachten.

An diesem Wochenende sind sich wieder einmal Rudergenerationen näher gekommen und einhellig war die Vorfreude auf das in 2012 bevorstehende Vereinsjubiläum. So war der Abschied dann letztendlich ja nur auf Zeit und wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Ruderbootshaus in der Salinenstraße.

04.07.2011 - Bericht vom 43. Bundeswettbewerb

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12.06.2011 HILDA-Ruderer rundern in Venedig bei der Vogalonga 2011

Wir (dass sind Thilo, Uta und Ute) haben es getan! Bei herrlichstem Wetter nahmen in diesem Jahr erstmal drei Ruderer des GRC HILDA an der 37.Vogalonga in Venedig teil. In einem Pulk von rund 1700 muskelbetriebenen Booten mit ungefähr 6000 Aktiven ging es um 9:00 Uhr mit dem traditionellen Kanonenschuß auf eine 30 km lange Strecke hinaus in die Lagune. Startpunkt und Ende der Strecke war der Markusplatz. Der Rundkurs ging vorbei an vielen Insel. Höhepunkte waren die für ihre handgemachten Spitzen bekannte und sehr idylische kleine Insel Burano sowie die bekannte Glasbläserinsel Murano. Die Zielgerade war der Canal Grande im Zentrum der Stadt, eine der wohl bekanntesten Filmkulissen der Welt und Anziehungspunkt für Tausende von Touristen, die auch während der diesjährigen Vogalonga auf den Brücken und am Rande des Kanals standen und den Teilnehmern in den Booten zujubelten.

Die Vogalonga hat eine lange Tradition. Einmal im Jahr ist Venedig für Motorboote gesperrt und gehört den Gondolieren, Paddlern und Ruderen. Ihren Ursprung hat die Vogalonga bereits im Jahre 1975 gehabt. Dabei ging es vor allem um den Protest gegen die immer größer werdende Anzahl an Motorboten und damit verbundene Zerstörung von Venedig und der Verschmutzung der Lagune. Auch in diesem Jahr trafen sich wieder viele inländische und ausländische Sportler, um gemeinsam den Rundkurs zu absolvieren und um zu zeigen, wie schön es sein kann, wenn es mal keine Motorboote in Venedig gibt und man die Stadt mit dem eigenen Boot erkunden kann. Und so war es auch ein besonderes Erlebnis für uns, als uns unsere Gastgeber in die Kunst des traditionellen Gondelruderns einwiesen, sodaß wir jetzt auch wissen, wie man im Stehen rudert, wenn uns mal wieder der Hintern auf einer Wanderfahrt vom Rollsitz schmerzt.

Die besondere Atmosphäre und Freundlichkeit während der Vogalonga war beeindruckend, und wir sind uns sicher, dass es bestimmt nicht das letzte Mal war, dass Ruderer des GRC HILDA an der Vogalonga in Venedig teilgenommen haben.

Ausblick: 38.Vogalonga 27.05.2012 

Ruderclub Hilda